Polnische Fälle: Der Genitiv (dopełniacz) 4.23/5 (22)

Polnische Fälle: Der Genitiv

Polnische Fälle: Der Genitiv

Lerne alles Wissenswerte über den Genitiv in der Polnischen Sprache und dessen Verwendung anhand vieler praktischer Beispiele!

Diese Seite ist Teil des Kapitels “Fälle (Kasus) in der Polnischen Sprache“.

Einleitung

Der Genitiv, polnisch dopełniacz, ist der zweite Fall im polnischen Beugungssystem und wird erfragt durch die Fragewörter

  • kogo? / czego? – wessen?

Der Genitiv spielt in der polnischen Grammatik eine wichtige Funktion und wird somit viel häufiger als der Genitiv im Deutschen verwendet.

Die Frage kogo? nimmt Bezug auf Personen und czego? auf Sachen.

Der Genitiv wird oft auch durch die Interrogativpronomen czyj?/czyja?/czyje? erfragt, die näher an der deutschen Frage “wessen?” liegen als die eigentlichen Fragen des Genitivs. Diese Pronomen werden wie Adjektive dekliniert und wurden im Kapitel Interrogativpronomen in der Polnischen Sprache ausführlich dargestellt.

Fragewörter des Genitiv: kogo? und czego? (wessen?)

Anwendungsbereiche

Der Genitiv findet im Polnischen in folgenden Bereichen Anwendung:

  1. Zur Angabe des Besitzes bzw. der Zugehörigkeit.

    Beispiele:

    1. Kogo/czyj to ołówek?
      (Wessen Bleistift ist das?)
    2. To jest ołówek mojego kolegi.
      (Das ist der Bleistift meines Kollegen.)
    3. Torba mamy leży na podłodze.
      (Die Tasche der Mutter liegt auf dem Boden.)
  2. In Sätzen mit bestimmten Verben, die Negation ausdrücken sowie in Sätzen, die Mangel, Fehlen, Erwarten oder Zunehmen einer Sache bezeichnen

    Beispiele:

    1. Nie lubię tego kolegi.
      (Ich mag diesen Kollegen nicht.)
    2. Nie piję piwa.
      (Ich trinke kein Bier.)
    3. Nie mam pieniędzy.
      (Ich habe kein Geld.)
    4. Nie znam go.
      (Ich kenne ihn nicht.)
    5. Zabraniać palenia.
      (Das Rauchen verbieten.)
    6. Oczekiwać pomocy.
      (Hilfe erwarten.)
    7. On odmówił pomocy.
      (Er hat die Hilfe verweigert.)
    8. Szef wymaga od pracowników punktualności.
      (Der Chef fordert von den Mitarbeitern Pünktlichkeit.)
  3. Nach Verben wie szukać (suchen), potrzebować (brauchen), słuchać (hören), uczyć się (lernen), nienawidzieć (hassen), zapomnieć (vergessen), używać (verwenden), bać się (Angst haben), pilnować (aufpassen), bronić (verteidigen), u.a..

    Beispiele:

    1. Słucham radia.
      (Ich höre Radio.)
    2. Zapomniałem paszportu.
      (Ich habe meinen Pass vergessen.)
    3. Ona nienawidzi fizyki.
      (Sie hasst Physik.)
    4. Uczniowie zapomnieli zeszytów.
      (Die Schüler haben ihre Hefte vergessen)
  4. Nach einigen Präpositionen, die den Genitiv verlangen: niedaleko (unweit), bez (ohne), dla (für), do (bis, nach), koło/obok (neben, bei), podczas (während), wzdłuż (entlang), z/ze (aus).

    Beispiele:

    1. Niedaleko szkoły.
      (Unweit der Schule.)
    2. Ze srebra.
      (Aus Silber.)
    3. Obok kina.
      (Neben dem Kino.)
    4. Podczas wakacji.
      (Während der Ferien.)
  5. Nach bestimmten und unbestimmten Mengenangaben.

    Beispiele:

    1. kilo kiełbasy
      (ein Kilo Wurst)
    2. butelka mleka
      (eine Flasche Milch)
    3. 200 gramów sera żółtego
      (200 Gramm (Schnitt-) Käse)
    4. szklanka herbaty
      (ein Glas Tee)
  6. In vielen Wendungen, die eine Funktion bei der Zeitbestimmung ausüben.

    Beispiele:

    1. pewnego dnia
      (eines Tages)
    2. pewnego wieczoru
      (eines Abends)
    3. każdego dnia
      (jeden Tag)
    4. ubiegłego roku
      (vergangenes Jahr)
    5. usw.
  7. Nach substantivisch gebrauchten Zahlen.

    Beispiele:

    1. pięć domów
      (fünf Häuser)
    2. sześć osób
      (sechs Personen)
    3. dziesięć książek
      (zehn Bücher)
    4. usw.

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Die wohl wichtigste Funktion des Genitivs, außer dem Anzeigen der Zugehörigkeit, ist die der Verneinung. Auch dann, wenn das Substantiv im bejahenden Satz im Akkusativ oder Nominativ steht, steht dieses im verneinten Satz immer im Genitiv!

Das veranschaulichen die folgenden Beispiele:

  1. Czytam książkę. (Akkusativ) -> Nie czytam książki. (Genitiv)
    (Ich lese ein Buch. -> Ich lese kein Buch.)
  2. Adam jest w domu. (Nominativ) -> Adama nie ma w domu. (Genitiv)
    (Adam ist zu Hause. -> Adam ist nicht zu Hause.)
  3. Kupiłam chleb. (Akkusativ) -> Nie kupiłam chleba. (Genitiv)
    (Ich habe ein Brot gekauft. -> Ich habe kein Brot gekauft.)

Substantive im Genitiv

Singular (liczba pojedyncza)

Maskulinum (rodzaj męski)

Männliche Substantive im Genitiv haben die Endungen –a oder –u.

Belebte Maskulina

Belebte Maskulina (Personen und Tierbezeichnungen) weisen im Genitiv immer die Endung –a auf.

Beispiele:

NominativGenitiv
kot (Katze)kota
brat (Bruder)brata
syn (Sohn)syna
student (Student)studenta
pies (Hund)
ojciec (Vater)
psa*
ojca*
gość (Gast)
koń (Pferd)
gościa*
konia*

* Beinhalten Maskulina im Substantiv den Doppelvokal –ie, fällt dieser im Genitiv wie gewöhnlich weg. Die weichen Konsonanten wie –ć, , werden zu –ci, -ni, -si usw. oder umgekehrt (siehe unten beim Substantiv koniec).

Unbelebte Maskulina

Die meisten unbelebten Maskulina (Sachen und Abstrakta) bekommen im Genitiv die Endung -u.

Beispiele:

NominativGenitiv
sklep (Laden)sklepu
dom (Haus)domu
stół (Tisch)stołu
plac (Platz)placu
las (Wald)lasu
zeszyt (Heft)zeszytu

Es gibt aber auch eine ganze Reihe unbelebter Maskulina, die nicht mit –u sondern mit -a enden. Leider gibt es dafür in der polnischen Grammatik keine eindeutigen Kriterien. Allgemein lässt sich sagen, dass konkrete Dinge eher zur Endung -a tendieren, während Abstrakta eher die Endung –u erhalten. Das ist aber nicht als feste Regel anzunehmen.

Beispiele:

NominativGenitiv
nos (Nase)nosa
ratusz (Rathaus)ratusza
koniec (Schluss)końca
kwiatek (Blume)kwiatka
wstyd (Scham)wstydu
głód (Hunger)głodu

Ausnahme!
Personalmaskulina, die mit dem Vokal –a enden, wie mężczyzna (Mann), kolega (Kollege), tata (Papa) werden wie Feminina dekliniert.

Neutrum (rodzaj nijaki)

Die sächlichen Nomen haben im polnischen Genitiv vorwiegend die Endung -a.

Beispiele:

NominativGenitiv
pole (Feld)pola
krzesło (Stuhl)krzesła
miejsce (Platz)miejsca
muzeum (Museum)muzea
dziecko (Kind)dziecka
niebo (Himmel)nieba
okno (Fenster)okna

Die wenigen Neutra, die im Nominativ auf –ę enden, erhalten im Genitiv die Endung -ta.

Beispiele:

NominativGenitiv
zwierzę (Tier)zwierzęta
niemowlę (Säugling)niemowlęta

Ausnahmen:

NominativGenitiv
ramię (Arm)ramiona
imię (Name)imiona

Femininum (rodzaj żeński)

Für die meisten Feminina und lautet die Genitivendung wie bei den Personalmaskulina –y.

Bei den Substantiven, die auf –ka, -ga oder die verschärften Konsonanten –ć und enden, sowie noch ein paar weitere Feminina, wird anstelle von –y ein –i angehängt. Bei –ć und entfällt hier der Strich (“Akut”) über dem Buchstaben.

Beispiele:

NominativGenitiv
kobieta (Frau)kobiety
siostra (Schwester)siostry
szafa (Schrank)szafy
ulica (Straße)ulicy
noc (Nacht)nocy
szklanka (Glas)szklanki
przyjaciółka (Freundin)przyjaciółki
złość (Wut)złości
sala (Saal)sali
droga (Weg)drogi

Ausnahmen:
Fremdsprachige Feminina enden im Genitiv oft auf –ii oder –ji.

NominativGenitiv
telewizja (Fernsehen)telewizjii
kategoria (Kategorie)kategorii
partia (Partie)partii

Substantive im Genitiv: Plural (liczba mnoga)

Die Endungen im Genitiv Plural sind nicht für alle Genera gleich.

Maskulinum (rodzaj męski)

Für Maskulina gibt es im Genitiv Plural die Endungen -ów und -y/–i, manche sind auch endungslos. Die Endung –ów ist typisch für den Genitiv und kommt nur in diesem Kasus vor.

Bei den Maskulina, die auf harte (“nichtpalatale”) Konsonanten enden, sowie bei manchen Personalmaskulina mit dem Auslaut -a, überwiegt die Endung –ów. Üblicherweise erfolgt der Wegfall von –ie wo “nötig” (siehe pies).

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
dach (Dach)dachów
pan (Herr)panów
ptak (Vogel)ptaków
pociąg (Zug)pociągów
dom (Haus)domów
list (Brief)listów
kolega (Kollege)kolegów
pianista (Pianist)pianistów
pies (Hund)psów

Endung: harte Konsonanten und Personalmaskulina mit -a:
Nominativ Singular + ów = Genitiv Plural

Die meisten Maskulina mit den “weichen” Auslauten -ć, -ś –ź, -dź, -ń (diese werden üblicherweise zu –ci, -si, ni usw. umformuliert) oder mit den Endungen –ąb und -w erhalten im Genitiv Plural die Endung –i.

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
koń (Pferd)koni
łabędź (Schwan)łabędzi
niedźwiedź (Bär)niedźwiedzi
kamień (Stein)kamieni
dzień (Tag)dni
żółw (Schildkröte)żółwi
gołąb (Taube)gołębi

Endung: weiche Konsonanten und -ąb bzw. -w:
Nominativ Singular + i = Genitiv Plural

Nur wenige Maskulina (meistens mit dem Auslaut –sz oder -cz) haben im Genitiv Plural die Endung –y anstatt -i, wie z.B.:

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
wiersz (Gedicht)wierszy
notariusz (Notar)notariuszy
biegacz (Läufer)biegaczy
klucz (Schlüssel)kluczy

Eine kleine Gruppe von männlichen Substantiven ist im Genitiv Plural endungslos. Es sind vor allem Worte für einige Herkunftsbezeichnungen, die auf -anin enden, wie:

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
Rosjanin (Russe)Rosjan
Słowianin (Slawe)Słowian

Hier erfolgt nur der Wegfall von –in.

Aber z.B.:

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
Afrikanin (Afrikaner)Afrikanów

Viele Herkunftsbezeichnungen, die nicht mit –anin enden, haben die Endung –ów, z.B.:

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
Polak (Pole)Polaków
Niemiec (Deutscher)Niemców
Czech (Tscheche)Czechów

Neutrum (rodzaj nijaki)

Die meisten Neutra sind im Genitiv Plural endungslos. Die Endungen -o oder -e aus dem Singular fallen weg und es kommt oft zum Vokalwechsel. Falls am Ende –ni stehen bleibt (z.B. bei mieszkanie) wird es zu .

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
serce (Herz)serc
mieszkanie (Wohnung)mieszkań
pióro (Feder)piór
piwo (Bier)piw

Enden die Neutra auf –ko bzw. –ło, wird nach dem Wegfall von “o” ein –e vor –k/-ł eingeschoben. Wenn nach dem Wegfall des Buchstabens –o die Buchstaben “kn” stehenbleiben, wird –ie dazwischen ergänzt.

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
okno (Fenster)okien
biurko (Schreibtisch)biurek
jajko (Ei)jajek
krzesło (Stuhl)krzeseł

Ausnahme:

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
dziecko (Kind)dzieci

Bei Neutra, die auf –ę enden, erfolgt der Wechsel von –ę zu –ą und ein –t wird angehängt:

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
zwierzę (Tier)zwierząt
niemowlę (Säugling)niemowląt

Fremdwörter auf –um haben die Endung –ów, wie z.B.:

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
muzeum (Museum)muzeów
akwarium (Aquarium)akwariów
centrum (Zentrum)centrów

Femininum (rodzaj żeński)

Die Mehrzahl der Feminina ist im Genitiv endungslos. Ähnlich wie bei Neutra sind nach dem Wegfall des Buchstaben -a der Vokalwechsel und einige Veränderungen möglich (es gelten die gleichen Regeln wie bei Neutra).

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
gazeta (Zeitung)gazet
ulica (Straße)ulic
osoba (Person)osób
pani (Frau)pań
gitara (Gitarre)gitar
bułka (Brötchen)bułek
książka (Buch)książek
partia (Partie)partii

Ausnahmen sind die Feminina mit konsonantischen Auslaut, wie

Nominativ
Singular
Genitiv
Plural
noc (Nacht)nocy
myśl (Gedanke)myśli
odpowiedź (Antwort)odpowiedzi

Diese erhalten die Endung –i/-y.

Die wichtigsten Genitivendungen im Überblick

Maskulinum: -a, -u
Neutrum: -a, -ta
Femininum: -y/-i
Plural: -ów, -y/-i, endungslos

Adjektive im Genitiv

So wie in allen Fällen im Polnischen werden die Adjektive auch im Genitiv dekliniert. Die Endung des Adjektivs unterscheidet sich im Genitiv von der Endung der Substantive.

Adjektive im Genitiv: Singular (liczba pojedyncza)

Maskulinum und Neutrum (rodzaj męski i rodzaj nijaki)

Beispielsätze:

  1. Spotkaliśmy się obok tego nowego budynku.
    (Wir haben uns neben dem neuen Gebäude getroffen.)
  2. Nie widziałam twojego nowego swetra.
    (Ich habe deinen neuen Pulli nicht gesehen.)
  3. Pewnego słonecznego dnia.
    (Eines sonnigen Tages.)
  4. Nie lubię ciemnego piwa.
    (Ich mag kein dunkles Bier.)

Anhand der Beispiele seht Ihr, dass die Adjektive, die sich auf sächliche und männliche Substantive beziehen, im Genitiv die Endung –ego annehmen.

Maskulinum & Neutrum: Adjektiv –ego + Substantiv –u/-a

Femininum (rodzaj żeński)

Beispielsätze:

  1. Mojej najlepszej koleżanki nie było w domu.
    (Meine beste Freundin war nicht zu Hause.)
  2. Nie kupiłam nowej kurtki, bo miałam za mało pieniędzy.
    (Ich habe keine neue Jacke gekauft, weil ich zu wenig Geld hatte.)
  3. Wszyscy zazdrościli mi mojej eleganckiej torebki z Paryża.
    (Alle haben mich um meine elegante Handtasche aus Paris beneidet.)

Auch hierzu ist es einfach, eine Regel aufzustellen: Alle Adjektive, die sich auf Feminina im Genitiv beziehen, erhalten die Endung -ej.

Femininum: Adjektiv –ej + Substantiv –i/-y

Adjektive im Genitiv: Plural (liczba mnoga)

Beispielsätze:

  1. Mało jest dobrych ludzi na świecie.
    (Es gibt wenige gute Menschen auf der Welt.)
  2. W bibliotece jest dużo ciekawych książek.
    (In der Bibliothek gibt es viele interessante Bücher.)
  3. Ona nie życzy sobie drogich prezentów na urodziny.
    (Sie wünscht sich keine teuren Geschenke zum Geburtstag.)
  4. Szukam tanich mieszkań do wynajęcia.
    (Ich suche nach günstigen Mietwohnungen.)

Die meisten Adjektive im Genitiv Plural haben die Endung –ych. Bei jenen, die mit –g, -k, -n auslauten, steht anstelle von –ych die Endung –ich.

Plural für alle Genera:
Adjektiv –ych/-ich + Substantiv –ów, -y/-i oder endungslos

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6 Responses to Polnische Fälle: Der Genitiv (dopełniacz)

  1. Thomas sagt:

    Hallo, der Genitiv Plural von dziecko ist doch sicher dzieci, nicht dziecici?

    Ansonsten tolle Seite!

    Ciao!

  2. Stefanie sagt:

    Bei der Verneinung steht als Beispiel:
    Adam jest w domu. (Nominativ) -> Adama nie ma w domu. (Genitiv).
    Muss jetzt hier nicht nur der Kasus, sondern auch von “jest” auf “ma” gewechselt werden, ist beides möglich, oder ist das ein Fehler?

    • Hallo Stefanie,
      gut aufgepasst, hier wird in der Verneinung tatsächlich “jest” (być) zu “ma” (mieć). Also kein Fehler, sondern eine der “lustigen” Besonderheiten der polnischen Sprache :)

      Viele Grüße,
      Tobias

  3. Nicole sagt:

    Bei substantive im genitiv, belebte maskulina, steht bei sohn nur ein i…..
    ;)

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